Daniela Martina Althaus

      Meditation - schafft neue Perspektiven

Mein Weg zur Meditation


Meine ersten Erfahrungen


Meditieren war für mich anfangs etwas ganz Fremdes und Aufregendes. Erst viel später erkannte ich, dass Meditieren ein natürlicher Urzustand des Menschen ist, den wir vergessen haben zu trainieren. So wie wir von klein an laufen gelernt haben, so hätten wir auch unseren Geist mit seinen natürlichen Fähigkeiten trainieren können. Bei meinen ersten Meditationen, triftete mein Geist von A nach B und doch tat es so gut. Ich blieb dabei ohne mir Druck zu machen und es wurde immer leichter. Was ich heute sagen kann: egal in welchem Alter du anfängst zu meditieren, es tut dir gut, weil es ein Teil deiner Natur ist.


Was Meditation alles bewirken kann


Seit Anbeginn der Zeit nutzten die Menschen aller Völker verschiedene Bewusstseinsebenen. Und selbst heute geht jeder Mensch im laufe des Tages durch unterschiedliche Bewusstseinsstufen. Beim Einschlafen, im Traum, Tiefschlaf, bei Routinearbeiten oder der alltäglichen Autofahrt... Wir sind nicht immer voll präsent, manchmal schauen wir eher nach innen. Wir sind in uns gekehrt. Doch, was bringt es uns? Warum wurde es seit jeher genutzt? Und wofür? Zuerst kommen wir in uns zur Ruhe. Wir nehmen uns heraus und sehen dadurch klarer. Die kreative Gehirnleistung wird verstärkt und Impulse und Ideen können an die Oberfläche unseres Bewusstseins gebracht werden. Unsere Regenerationsfähigkeit, Selbstheilungskräfte und unser Immunsystem wird auf dieser Bewusstseinsebene hochgefahren und durch bewusste meditative Führung noch verstärkt. 

Dies können wir in den verschiedensten Bereichen unseres Lebens für uns nutzen.




Gruppenmeditation


In meinen Seminaren ist Meditation immer ein sehr wirkungsvolles Werkzeug. Es löst so vieles, ohne dass wir dabei das Gefühl haben, etwas an uns arbeiten zu müssen. Ganz im Gegenteil meist sind wir alle danach völlig tiefenentspannt und einfach gut drauf! "Oh war das schön!" heißt es dann oft. Die Veränderung im Inneren wirkt trotzdem und wir können nach und nach loslassen oder auch annehmen. Es ist wie Frühjahrsputz: aufräumen und ausmisten tut immer gut!


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